Riester Rente und Versicherungsvergleich
Rentenversicherungen
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Versicherer:

Hier ein Auszug der Versicherungsgesellschaften: ACE European Group Limited, Hallesche Krankenversicherung, AXA ( Colonia ), Hanse-Merkur, Allianz (Vereinte), Inter, Alte Oldenburger, LKH Private Zusatzversicherung, Arag Krankenversicherungsvergleich, Mannheimer, Asstel Zusatzkrankenversicherung, Mecklenburgische, BBKK, Münchner Verein, Barmenia, Nürnberger, Central, R + V Private Zusatzversicherung, Concordia, Signal, Conti ( Continentale), Süddeutsche, DBV Winterthur, Union Zusatzkrankenversicherung, DEVK Private Zusatzversicherung, Universa, DKV ( Dt. Krankenversicherung ), Victoria, Debeka, Württembergische, Deutscher Ring, Zürich, Gothaer Private, Zusatzversicherung privat Zusatzversicherung

Vergleich private und gesetzliche Rentenversicherungen

Während man im Rahmen der Krankenversicherung als Angestellter zumindest ab einem bestimmten Einkommen die Möglichkeit hat, von der gesetzlichen Pflichtversicherung in die private Krankenversicherung zu wechseln, so ist das für Arbeitnehmer im Rahmen der gesetzlichen Rentenversicherung nicht möglich. Dieser Beitragspflicht können sich nur Personen „entziehen“, die freiberuflich oder selbstständig tätig sind. Dieser Personenkreis kann sich dann auch entscheiden, ob er freiwillig in die gesetzliche Rentenkasse einzahlt oder die Altersvorsorge rein privat in Form von privaten Rentenversicherungen vornimmt. Natürlich gibt es einige Unterschiede zwischen der gesetzlichen und privaten Rentenversicherung, die man mittels eines Vergleich private und gesetzliche Rentenversicherungen deutlich heraus stellen kann. Der Vergleich private und gesetzliche Rentenversicherungen kann aber nicht nur für Personen sinnvoll sein, die die Wahlmöglichkeit haben, sondern auch für alle anderen Bürger, da jeder sich natürlich neben der gesetzlichen Rentenversicherung noch zusätzlich privat versichern kann und sollte.

Wenn man einen Vergleich private und gesetzliche Rentenversicherungen durchführt, ist natürlich zunächst einmal zu erkennen, dass es sich um zwei völlig unterschiedliche Systeme handelt. Die gesetzliche Rentenversicherung agiert nach dem so genannten Umverteilungssystem (Generationenvertrag). Das bedeutet, für die eigene Rente des Versicherten im Alter zahlen andere Personen in die Rentenversicherung ein, und zwar die nachfolgenden Generationen. Der jetzige Arbeitnehmer sorgt also dafür, dass die jetzigen Rentner auch ihre gesetzliche Rente erhalten. Die private Rentenversicherung funktioniert völlig anders. Hier ist es so, dass jeder für seine eigene Rente spart, die aufgewendeten Beiträge zur Rentenversicherung also auch nur dem jeweiligen Versicherten selber zu Gute kommen. Neben den unterschiedlichen Systemen, besteht ein ganz wesentlicher Unterschied zwischen der privaten und der gesetzlichen Rentenversicherung auch in der Rendite dieses „Sparvertrages“, was beide Versicherungsarten im Grunde ja sind.

Derzeit bekommt man als späterer Rentner aus der gesetzlichen Rentenversicherung heraus ca. 65 Prozent des bisherigen Einkommens, dass aber nur im besten Fall (45 Beitragsjahre). Ein einfaches Rechenbeispiel verdeutlicht, wie die Rendite bei der gesetzlichen Rentenversicherung und bei der privaten Rentenversicherung ungefähr aussieht, was man übrigens auch bei einem Vergleich private und gesetzliche Rentenversicherungen feststellen kann. Beim derzeitigen Rentenbeitragssatz (knapp 20 Prozent) muss ein Arbeitnehmer mit einem Bruttoeinkommevon monatlich 3.000 Euro zum Beispiel rund 300 Euro selber als Beitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung einzahlen. Bei einer angenommenen Einzahlungsdauer von 30 Jahren wären das zum Beispiel insgesamt 108.000 Euro eingezahlte Beiträge. Als Rente bekäme man hier rund 2.000 Euro monatlich (Brutto) heraus. Zahlt man diese 300 Euro monatlich allerdings in eine private Rentenversicherung ein, würde man mit einer zu Grunde liegenden Rendite von sechs Prozent pro Jahr nach 30 Jahren ein Kapital von rund 300.000 Euro zur Verfügung haben. Davon könnte man sich dann insgesamt eine private Rente von zum Beispiel 2.000 Euro im Monat (wohlgemerkt netto) über einen Zeitraum von ca. 15-20 Jahren auszahlen lassen.