Das perfekte Konto für Studenten
Die Studentenzeit wird gern im nach hinein als die schönste Zeit beschrieben. Eine neue Stadt, neue Freunde und viele schöne und lustige Erinnerungen hinterlassen bleibende Erinnerungen. Die Studentenzeit wird jedoch von den meisten Studenten auch unterschätzt, denn für sehr viele Studenten ist die Studentenzeit auch mit finanziellen Sorgen und Problemen verbunden. Die anfallenden Kosten für das Studium, für Wohnung und für Freizeit sind höher als erwartet und müssen durch Nebenjobs finanziert werden. Doch dadurch kommt oft die Zeit fürs Studieren zu kurz.
Da ist es gut, wenn schon mit der Wahl des Kontos eine richtige Entscheidung getroffen wird. Ein flexibles Studentenkonto ist ein Girokonto, das mit speziellen Konditionen ausgestattet ist. Der Antragstellung muss eine gültige Studienbescheinigung, aus der die voraussichtliche Studiendauer hervorgeht, beigefügt werden. Ein Studentenkonto kann bis zum 27. Lebensjahr abgeschlossen werden und ist von den Kontoführungsgebühren befreit, da es ohne Mindestgeldeingang geführt werden kann. Da es sich kaum von anderen Girokonten unterscheidet, werden EC-Karte und Kreditkarte ebenso angeboten, wie dass Onlinebanking.
Kann der Student ein regelmäßiges Einkommen nachweisen, gewähren Banken allgemein einen Dispokredit zu einem günstigeren Zinssatz. Mit dem kostenfreien Girokonto für Studenten lässt sich also von Anfang an Geld sparen. Dennoch sollten vor Eröffnung eines Studentenkontos die Angebote verschiedener Banken miteinander verglichen werden, da sich die einzelnen Angebote schon in den Zinssätzen für einen Dispokredit unterscheiden können. Für den Vergleich werden von den Banken kostenlose Vergleichsrechner zur Verfügung gestellt, anhand derer schnell das Konto mit den besten Konditionen gefunden werden kann.
Der Studentenkredit und seine Vorteile
Mit dem Beginn eines Studiums kommen viele Kosten auf Studenten zu und auch das Studium selbst kostet während der gesamten Zeit schon wegen der Studiengebühren eine Menge Geld. Können Eltern diese Kosten nicht tragen und hat der Student nicht genug oder keine Ersparnisse, hat er die Möglichkeit einen Studentenkredit aufzunehmen. Viele Banken vergeben den Studentenkredit, obwohl sie damit ein hohes Risiko eingehen. Wenn ein Student sich also für einen Studentenkredit interessiert, sollte er sich zuerst einmal über Studentenkredite informieren, denn es gibt zwei gern genutzte Varianten.
Die gängigste Variante eines Studentenkredites ist, sich den Studentenkredit monatlich in einer bestimmten Höhe auszahlen zu lassen, um die laufenden Kosten wie Miete und andere monatliche Verpflichtungen zahlen zu können. Eine andere Form des Studentenkredites ist, sich den Kredit in einer Summe auszahlen zu lassen, um so die Kosten für Umzug, Mietkaution und andere wichtige Anschaffungen decken zu können. Allerdings besteht zusätzlich die Möglichkeit, einen ganz normalen Ratenkredit bei einer Bank aufzunehmen.
Dieser wird von fast jeder Bank gewährt, allerdings sind die Zinsen höher als bei einem Studentenkredit und auch die Kontoführungsgebühren werden fällig. Möchte der Student einen Studentenkredit für ein Auslandstudium aufnehmen, gestaltet sich die Suche nach einer passenden Bank schwieriger. Geht der Student nur für einige Semester ins Ausland und bleibt während dieser Zeit an einer deutschen Uni immatrikuliert, zählt diese Zeit nicht als Auslandsstudium und kann über einen normalen Studentenkredit finanziert werden. Einige Geldinstitute vergeben Studienkredite für ein Auslandsstudium nur, wenn der Antragsteller deutscher Staatsbürger ist oder in einem bestimmten Land studieren möchte.
Auch ein Studentenkredit muss zurückgezahlt werden
Schon bei der Antragstellung für einen Studentenkredit oder das Darlehen für BAföG muss sich der Student darüber im Klaren sein, dass dieser in einem bestimmten Zeitraum auch wieder zurückgezahlt werden muss. Dazu ist es zwingend notwendig, schon bei der Antragstellung auf die Rückzahlungsmodalitäten und den Zinssatz zu achten. Kostenlose Beratungen werden von allen Banken angeboten. Für die Rückzahlung bieten die Banken unterschiedliche Möglichkeiten an. Wer seinen Studentenkredit in kleinen monatlichen Raten zurückzahlen möchte, sollte auf einen niedrigen Zinssatz achten.
Günstig wäre ebenfalls ein Kreditangebot, dass es ermöglicht, mit der Rückzahlung des Studentenkredites erst nach Abschluss des Studiums zu beginnen. Auch hierzu unterscheiden sich die Angebote deutlich. Während einige Angebote darauf abzielen, mit der Rückzahlung baldmöglichst zu beginnen, gewähren andere Kreditangebote die Möglichkeit, ein bis vier Jahre nach Studiumsende mit der Rückzahlung zu beginnen. Dies sollte jedoch im Kreditvertrag eindeutig festgehalten sein. Gerade die Rückzahlung des Studentenkredites macht es zwingend erforderlich, alle Komponenten des Studienkredites miteinander zu vergleichen.
Auch hierfür wird ein kostenfreier Vergleichsrechner von fast allen Banken angeboten, mit dem in einer Übersicht alle Studentenkredit-Angebote verglichen werden können. Der Vergleich, die sorgfältige Prüfung und Auswahl ermöglichen, allein schon durch einen günstigen Zinssatz das finanzielle Risiko einzuschränken und eine problemlose Rückzahlung des Studentenkredites zu gewährleisten.
